Oberlidstraffung

Ein wacher Blick

Ein wacher Blick ist keine Frage des Alters, sondern der Proportionen. Wenn Schlupflider den Ausdruck schwerer wirken lassen, kann eine Oberlidstraffung ausgleichen. Überschüssiges Haut- und Muskelgewebe wird über einen feinen Schnitt in der natürlichen Lidfalte entfernt. Die Narbe liegt so, dass sie nach dem Abheilen in der Regel kaum auffällt. Ziel ist ein offenerer, frischerer Ausdruck – ohne dass ein Eingriff erkennbar ist.
Operationsdauer ca. 1 Stunde
Narkose Örtliche Betäubung – auf Wunsch Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt Ambulant
Fädenentfernung Nach 7 Tagen
Gesellschaftsfähig Nach ca. 1 Woche
Arbeitsfähig Nach 4 Tagen
Kosten Ab 2.500 EUR

Ja, die Oberlidstraffung gehört zu den häufigsten ästhetischen Eingriffen bei Männern. Schlupflider können den Blick müde wirken lassen und im fortgeschrittenen Stadium das Gesichtsfeld einschränken. Form und Brauenstand werden nicht verändert – der Blick wirkt offen und wach, ohne operiert auszusehen.

Nein. Die Schnittführung liegt in der natürlichen Lidfalte, die Narbe ist nach Abheilung praktisch unsichtbar.

Ja. Die Operation erfolgt in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch ist auch ein Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose möglich.

Die meisten Patienten sind nach etwa 2 Tagen wieder arbeitsfähig. Gesellschaftsfähig sind Sie nach ca. 1 Woche.

Die Oberlidstraffung lässt sich sehr gut in örtlicher Betäubung durchführen und ist nahezu schmerzfrei. Am Ende der Operation erhalten Sie ein Schmerzmittel (in der Regel Ibuprofen 600 mg), das in der Regel völlig ausreichend ist.

Nach einer Oberlidstraffung sollten Sie ca. 7 bis 10 Tage auf Kontaktlinsen verzichten.

share this:

LinkedIn
E-Mail
WhatsApp