Die Stirn ist oft die erste Region, in der sich Alterungserscheinungen zeigen: herabsinkende Brauen, horizontale Stirnfalten, ein zunehmend müder Ausdruck. Ein Stirn- oder Brauenlift kann diese Veränderungen korrigieren, ohne dass das Gesicht überkorrigiert wirkt.
Je nach Befund kommen endoskopische Techniken über kleinste Schnitte in der behaarten Kopfhaut oder ein offenes Stirnlift am Haaransatz zum Einsatz. Beim direkten Brauenlift erfolgt die Schnittführung am Oberrand der Augenbraue. Das seitliche Brauen- oder Schläfenlift eignet sich besonders für Frauen, da es die seitliche Braue gezielt anhebt.
| Operationsdauer | 1 bis 2 Stunden |
| Narkose | Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt | 1 Tag |
| Fädenentfernung | Nach 14 Tagen |
| Gesellschaftsfähig | Nach ca. 1 Woche |
| Arbeitsfähig | Nach ca. 1 Woche |
| Kosten | Ab 3.000 EUR |
Was ist der Unterschied zwischen Stirnlift und Brauenlift?
Ein Stirnlift strafft die gesamte Stirnpartie. Ein Brauenlift (Temporallift) hebt gezielt die seitlichen Brauen an. Welche Methode sinnvoll ist, wird im persönlichen Gespräch geklärt.
Sind die Narben sichtbar?
Nein. Die Schnitte liegen in der behaarten Kopfhaut oder direkt am Haaransatz und sind nach Abheilung nahezu unsichtbar.
Was ist der Unterschied zwischen einem direkten und einem indirekten Brauenlift?
Beim direkten Brauenlift erfolgt die Schnittführung unmittelbar am Oberrand der Augenbraue. Beim indirekten Brauenlift liegt die Schnittführung in der behaarten Schläfenregion, wodurch sich eher die seitliche Braue anheben lässt.